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Volksbank Brilon unterstützt „Weitblick 471“ mit 5000 Euro

Westfalenpost / Lokalausgabe

10.04.2026

Der Dorftreff liegt 471 Meter über dem Meeresspiegel am Rand der Briloner Hochfläche. Fester Bestandteil des Gemeinschaftslebens.

Spendenübergabe: (von links) Christian Beule, Stefan Kappius, Björn Kraft, Erich Canisius, Stefan Kraft und Sigrid Bork tauschen sich über das Projekt ,,Weitblick471″ in Wülfte aus.

Wülfte: In Brilon Wülfte unterstützt die Volksbank Brilon den neuen Dorftreff „Weitblick 471“ mit einer Spende in Höhe von 5.000 Euro. Der Treffpunkt, der rein ehrenamtlich organisiert ist und wenige Wochen nach der Eröffnung bereits fester Bestandteil des örtlichen Gemeinschaftslebens geworden ist, dient der Pflege und dem Ausbau sozialer Kontakte. Die Zweigniederlassung der VerbundVolksbank OWL eG übergab einen symbolischen Spendenscheck und informierte sich über die neu gestalteten Räumlichkeiten. Der Dorftreff liegt 471 Meter über dem Meeresspiegel am Rand der Briloner Hochfläche. Realisiert wurde das Projekt vom Dorfverein Wülfte gemeinsam mit dem Schützenverein Wülfte, indem der ehemalige Speiseraum der Schützenhalle umgebaut wurde. Damit stehen nun Räume für Veranstaltungen wie Familienfeiern oder Taufen zur Verfügung, was das soziale Gefüge im Ort stärkt.

Vertreter der Volksbank stellten den Bezug zur Region und die Förderung des Ehrenamts heraus und begründeten damit die Unterstützung. Der Dorfverein berichtete, dass der Treff bereits nach kurzer Zeit gut angenommen werde. Nach der Schließung der letzten Dorfkneipe während der Coronapandemie habe es im Dorfleben eine Lücke gegeben, die nun geschlossen werde. Der neue Ort der Begegnung ist nicht nur für Wülfter Bürger gedacht, sondern zieht auch Besucher aus Nachbarorten an. Die Spende soll die weitere Etablierung und Nutzung der Einrichtung am Standort in Wülfte unterstützen.

 

Neuer Vorstand für Dorfverein Wülfte: Sigrid Bork übernimmt

Westfalenpost / Lokalausgabe

31.03.2026

Nach 16 Jahren an der Spitze verabschiedete der Dorfverein Erich Canisius in den Ruhestand. Mit Sigrid Bork übernimmt erstmals eine Frau das Amt.

Der neu gewählte Vorstand (von links): Sigrid Bork (1. Vorsitzende Dorfverein Wülfte/Ortsvorsteherin), Erich Canisius (ehemaliger Ortsvorsteher) mit Ehefrau Verena Canisius sowie Joelle Horstmann (2. Vorsitzende Dorfverein Wülfte).

 

Wülfte Mit einer gut besuchten Mitgliederversammlung in der Schützenhalle endete im März eine Ära für den Dorfverein Wülfte e.V.: Nach 16 Jahren an der Spitze legte Erich Canisius sein Amt als 1. Vorsitzender und Ortsvorsteher nieder. Seine Nachfolge tritt Sigrid Bork an, die künftig beide Funktionen in Personalunion ausübt. Dass der Zusammenhalt im Dorf großgeschrieben wird, zeigte bereits die Resonanz auf die Einladung: 89 Bürgerinnen und Bürger waren gekommen, um den Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr zu hören und die personellen Weichen für die Zukunft zu stellen.

In seinem letzten Tätigkeitsbericht hob Erich Canisius zwei Meilensteine hervor: das Dorfjubiläum „777 Jahre Wülfte“ sowie die Eröffnung der neuen Dorfkneipe „WEITBLICK-471“ am 3. Oktober 2025. Das Projekt, das gemeinsam vom Dorfverein und der St. Anna Schützenbruderschaft getragen wurde, sei nur durch massiven ehrenamtlichen Einsatz möglich gewesen. Canisius dankte allen Helfern und Handwerkern, die mit ihrem Fachwissen einen dauerhaften Treffpunkt für die Gemeinschaft geschaffen hätten.

Nach der Entlastung des Vorstands und dem Kassenbericht von Günter Schmidt standen Neuwahlen an. Neben Erich Canisius schieden mit Hermann Jochheim, Klaus Becker und Wilfried Krämer drei weitere langjährige Vorstandsmitglieder aus dem Gremium aus. Die Versammlung dankte ihnen für ihre jahrelange engagierte Arbeit mit Präsenten. An der Spitze des Vereins steht nun Sigrid Bork als neue 1. Vorsitzende und Ortsvorsteherin. Unterstützt wird sie von Joelle Horstmann (2. Vorsitzende), Jonas Kraft (Kassierer) und Sabine Arens (Schriftführerin). Als Beisitzer wurden Josef Ising, Markus Osebold und Günter Schmidt gewählt. Dem Vorstand gehören zudem kraft Amtes Erich Canisius (SPD) und Stefan Kraft (CDU) als Ratsmitglieder sowie Ortsheimatpfleger Walter Ising an. Die neue Kassenprüfung übernimmt Kerstin Oßmann gemeinsam mit Franz-Josef Göke. Sigrid Bork kündigte bereits eine weitere Versammlung für den Herbst an, um nach einer Einarbeitungsphase ihre Visionen für die Zukunft des Dorfes vorzustellen.

Der Abschied von Erich Canisius, der den Dorfverein einst mit begründete, wurde von hochrangigen Gästen begleitet. Landrat Thomas Grosche, Bürgermeister Dr. Christoph Bartsch und LEADER-Regionalmanager Christoph Hammerschmidt würdigten sein langjähriges Engagement. Auch Joelle Horstmann sowie Björn Kraft (Schützenbruderschaft) schlossen sich den Dankesworten an. Ein besonderer Dank in Form eines Blumenstraußes galt zudem seiner Ehefrau Verena Canisius. Für den emotionalen Höhepunkt sorgte Sigrid Bork mit einer persönlichen musikalischen Einlage für ihren Vorgänger. Nach einem Ständchen des Spielmannszugs Wülfte lud Erich Canisius die Versammlung zum Ausklang in die neue Dorfkneipe ein – dorthin, wo sein letztes großes Projekt nun das Dorfleben bereichert.

 

Generalversammlung Spielmannszug Wülfte e.V.

Westfalenpost / Lokalausgabe

27.03.2026

 v.l.n.r.: Thorsten Jochheim, Anna Kraft, Jan Müller, Joelle Horstmann, Florian Bork, Irina Kraft, Julian Bork, Christin Kraft, Tobias Ising, Laura Pape, Jan Padberg,

 Auf dem Foto fehlt: Niklas Henke.

 

Die 1. Vorsitzende Laura Pape konnte zahlreiche fördernde und aktive Mitglieder zur Generalversammlung des Spielmannszug Wülfte e.V. begrüßen.

Zunächst standen die obligatorischen Berichte der Geschäftsführung durch Geschäftsführerin Joelle Horstmann, des Kassierers Thorsten Jochheim und des Stabführers Jan Müller auf der Tagesordnung. Die Vorstandswahlen verliefen ohne große Überraschungen. Alle Posten wurden wieder mit dem „altbewährten“ Personal besetzt. Immer wieder hieß es aus den Reihen der Anwesenden „Wiederwahl!“. Einen Neuzugang gibt es im Vorstand des Vereins aber dennoch zu vermelden. Nachdem Kristin Becker sich als Aktivenvertreterin nicht mehr zur Wahl stellte, konnte nun Anna Kraft aus den Reihen der Aktiven gewählt. Zusammen mit Niklas Henke vertritt sie die Interessen der aktiven Musikerinnen und Musiker und organisiert jugendpflegerische Aktivitäten. Und so ist der Vorstand mit Laura Pape (1. Vorsitzende), Tobias Ising (stellv. Vorsitzender), Thorsten Jochheim (Kassierer), Julian Bork (stellv. Kassierer), Joelle Horstmann (Geschäftsführerin), Irina Kraft (stellv. Geschäftsführerin), Christin Kraft, Jan Padberg und Florian Bork (alle drei Beisitzer) und dem Stabführer Jan Müller komplett. 

Erfreulicherweise konnten in diesem Jahr zahlreiche Ehrungen durchgeführt werden. So haben die Nachwuchmusikerinnen und Nachwuchsmusiker Benjamin Horstmann, Frida Lilienthal, Oskar Lilienthal, Lina Niggemeier, Mathilda Muckermann, Melissa Müller, Joshua von Ostrowski und Paulina Sombert erfolgreich den D1 Lehrgang absolviert. Nora Kraft und Clara Sombert haben bereits den D2 Lehrgang erfolgreich absolviert und dürfen jetzt das silberne Leistungsabzeichen des VMB NRW – Verband für Musik und Bildung an ihrer Uniform präsentieren. Für 10-jährige aktive Mitgliedschaft wurden Timo Kraft und Carlos Muckermann und für 20-jährige aktive Mitgliedschaft wurden Carolin Becker und Julian Bork geehrt. Eine besondere Ehrung erhielt Ralf Jochheim, der bereits 40 Jahre im Spielmannszug Wülfte e.V. als Flötist aktiv ist. Björn Kraft hat seine aktive Zeit im Spielmannszug Wülfte e.V. nach über 36 Jahren an der kleinen Trommel beendet. Eine weitere Ehrung erhielt Joelle Horstmann, die bereits auf 30 Jahre Vorstandsarbeit im Verein zurückblicken kann. Sie ist zunächst als stellv. Geschäftsführerin im Jahr 1996 gestartet und hat nun bereits seit vielen Jahren den Posten der Geschäftsführerin inne.

Laura Pape bedankt sich bei allen fördernden Mitgliedern für die Unterstützung des Vereins. Unter anderem stand auch eine Beitragserhöhung auf 15 Euro Jahresbeitrag auf der Tagesordnung. Diese wurde von allen Anwesenden einstimmig gebilligt.

Der Spielmannszug Wülfte e.V. hat im letzten Jahr im Mai sein 50-jähriges Bestehen mit einem großen Musikfest im Ort gefeiert. Auch in diesem Jahr stehen wieder viele Auftritte an. Die Schützenfeste in Alme, Eversberg, Oesdorf und natürlich dem Heimatdorf Wülfte sind feste Termine im Kalender. Dazu kommen die Kinderschützenfeste in Petersborn und Wülfte. Die Wülfter Musikanten freuen sich auf einige Termine, wo sie mit befreundeten Vereinen Geburtstag feiern können. Im März geht es zum Blasorchester Die Scharfenberger, im April nach Brilon zum 50. Geburtstag vom Blasorchester Brilon und im Oktober 2026 feiert die Musikkapelle Eversberg den 125. Geburtstag. Selbst für das Jahr 2027 stehen schon Termine fest. Am 20./21.02.2026 bereitet sich der Verein mit einem Probewochenende intensiv auf das anstehende Kaffeekonzert vor. Alle Freunde der Spielleutemusik dürfen sich dazu schon einmal den 18.04.2027 im Kalender vormerken. Da findet das Kaffeekonzert in der Wülfter Schützenhalle statt.

 

Wenn Dorfliebe den Takt vorgibt: Wülfte stellt sich mit Weitblick neu auf

Westfalenpost / Lokalausgabe

10.03.2026

Wülfte. In Wülfte übernimmt Sigrid Bork das Amt der Ortsvorsteherin und bringt neue Ideen für Gemeinschaft und Wachstum – wohin steuert das Dorf nun?

Von , Redakteur Lokal
 

Wachablösung: Die neue Wülfter Ortsvorsteherin Sigrid Bork (links) übernimmt den Staffelstab von ihrem Vorgänger Erich Canisius.

© WP | Franz Köster

Es gibt wohl keinen passenderen Ort für dieses Treffen als das „Weitblick 471“. Die neue, in unzähligen ehrenamtlichen Stunden aus dem Boden gestampfte Dorfkneipe atmet genau den Gemeinschaftsgeist, der Wülfte in den vergangenen Jahren geprägt hat – und der auch in Zukunft den Takt vorgeben soll. Und es riecht immer noch nach frischem Holz. An einem der neuen Tische sitzen Erich Canisius (68) und Sigrid Bork. Er, der scheidende Ortsvorsteher, der das Dorf 16 Jahre lang lenkte. Sie, die gebürtige Wülfterin, die nun das Ruder übernimmt.

Vom widerwilligen Kandidaten zum Kümmerer

Dass Erich Canisius überhaupt einmal fast zwei Jahrzehnte die Geschicke des Dorfes leiten würde, war anfangs nicht abzusehen. Damals, als freigestellter Betriebsrat bei der Post, sagte er dem Bürgermeister auf die Frage nach politischem Engagement zunächst mehrfach ab. Als er schließlich doch als Alternative antrat und prompt gewählt wurde, saß der Schock im ersten Moment tief. „Viele haben mir das anfangs gar nicht zugetraut“, blickt der 68-Jährige schmunzelnd zurück.

Wülfte – ein charmantes Dorf im Sauerland. © WP | Erich Canisius

Canisius verstand sein Amt jedoch nie als rein politische Bühne. „Mir hat mal jemand gesagt, dass man das Wort Ortsvorsteher streichen kann, denn eigentlich ist man ein Kümmerer“, so der Sozialdemokrat.

Zu den Dingen, um die er sich kümmerte, gehörte auch der Wanderweg W1. Damals wurde er für die Idee noch belächelt. „Niemals gibt ein Bauer dafür Flächen ab, haben sie mir damals erzählt“, erinnert sich Canisius. Er schaffte es trotzdem. Heute wird der Weg weit über die Dorfgrenzen hinaus genutzt. Auch das 777-jährige Dorfjubiläum und das 50-jährige Bestehen des Spielmannszugs fallen in seine Amtszeit. Nun macht er Platz. „Nach so vielen Jahren muss man andere Personen und Ideen zulassen. Es braucht neuen Wind.“

Sigrid Bork: Vernetzt, pragmatisch und nah an den Menschen

Diesen frischen Wind bringt nun Sigrid Bork mit. Wer in Wülfte lebt, kennt sie. Die gebürtige Wülfterin ist stets im Dorf unterwegs, bestens vernetzt und immer ansprechbar. Dass sie Menschen begeistern und organisieren kann, hat sie längst bewiesen: Aus der damaligen kfd formte sie den „Frauentreff“, dessen Konzept mittlerweile sogar als Blaupause für andere Kommunen dient. Wie gut das Angebot ankommt, zeigt ein Blick auf den Kalender: Das nächste Frauenfrühstück am 21. März war innerhalb eines einzigen Tages restlos ausgebucht.

Ehrenamt gibt doch ein gutes Gefühl

Sigrid Bork, Neue Ortsvorsteherin

Bork weiß, wo in Wülfte der Schuh drückt und wo die Stärken liegen. Im Mittelpunkt ihrer Agenda steht das Ehrenamt – das Herzstück des Dorfes, wie die neue Dorfkneipe eindrucksvoll beweist. Doch Bork ist auch Realistin. Sie sieht, dass es für Vereine immer schwerer wird, Personal für feste Vorstandsposten zu finden. Ihre Lösung: Projektorientierte Mitarbeit. Man müsse weg von starren Ämtern hin zu zeitlich begrenzten Aufgaben, die Spaß machen. „Ehrenamt gibt doch ein gutes Gefühl“, betont die neue Ortsvorsteherin.

Digitale Wege und organisches Wachstum

Um die Wülfterinnen und Wülfter künftig noch besser mitzunehmen, stellt Bork auch die Kommunikation auf den Prüfstand. „Wie erreichen wir überhaupt die Menschen?“, lautet ihre Kernfrage. Aktuell nutzt das Dorf die eigene Webseite und die Dorf-App. Künftig könnten eine digitale Infotafel in der Ortsmitte und ein offizieller WhatsApp-Kanal das Informationsnetz verdichten.
Auch beim Thema Bauen hat die neue Ortsvorsteherin eine klare Vision. Wülfte soll wachsen, aber organisch. Aktuell gibt es nur noch private Angebote auf dem Grundstücksmarkt. Große, anonyme Neubaugebiete schließt sie aus. Stattdessen sollen gezielt Flächen erschlossen werden, damit junge Wülfter Familien die Chance haben, in ihrer Heimat ein Zuhause zu finden.

Ein fließender Übergang am 25. März

Am 25. März wird Sigrid Bork voraussichtlich auch den Vorsitz des Dorfvereins von Erich Canisius übernehmen. Ein emotionaler Moment für den Gründer, der stolz auf die Kultur im Verein blickt: „In den vergangenen 17 Jahren gab es keine Entscheidung des Dorfvereins, die nicht im Einvernehmen getroffen wurde.“ Auch die Leitung des Frauentreffs soll in Kürze in jüngere Hände übergeben werden, damit Bork sich voll auf ihre neuen Aufgaben konzentrieren kann.

Und Erich Canisius? Der wird dem Dorf natürlich nicht den Rücken kehren. Neben seiner beratenden Funktion im Hintergrund möchte er sich künftig den „Wülfter Aktivsenioren“ widmen, die sich einmal im Monat treffen. Wenn er sich im „Weitblick 471“ umschaut, zieht er ein zufriedenes Fazit seiner Amtszeit: „Es ist zwar immer irgendwas, aber es hat mir wirklich Spaß gemacht.“ Wülfte, das Dorf mit Weitblick, scheint für die Zukunft bestens aufgestellt.

Unter dem Hammer: Haus in kleinem Sauerländer Dorf wird zwangsversteigert

Westfalenpost / Lokalausgabe

12.02.2026

Brilon/Marsberg. Zwangsversteigerungen versprechen Schnäppchenhäuser, jetzt kommt ein Haus in einem beliebten Dorf bei Brilon unter den Hammer.
Von , Redakteur Lokal

12.02.2026, 08:37 Uhr

Dieses Haus in Wülfte wird bald zwangsversteigert.
© WP | Jana Naima Schopper

Zwangsversteigerungen im Sauerland versprechen Schnäppchen – doch meistens ist Vorsicht geboten, denn hinter den vermeintlich günstigen Häusern stehen oft marode oder stark sanierungsbedürftige Immobilien, in die viel investiert werden muss. Ungewöhnlich: Unter den aktuellen Terminen am Amtsgericht Brilon ist auch eine Briloner Immobilie, die kostspielig werden dürfte. Die Details.

Garage, Einfamilienhaus: Immenhütte 10, 59929 Brilon, Wülfte
Wert: 230.000 Euro

Laut Wertgutachten handelt es sich um ein voll unterkellertes zweigeschossiges Einfamilienhaus mit Garage, Baujahr 2000. Die Wohnfläche beträgt rund 124 Quadratmeter, die Ausstattung liegt im mittleren Standard. Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen stehen aus.

Versteigert wird die Immobilie am Mittwoch, 11. März, 10 Uhr. Ort der Versteigerung: Amtsgericht Brilon, Hauptgebäude, Bahnhofstr. 32, 59929 Brilon, Etage 1, Sitzungssaal 109.

Sonstiges, Mehrfamilienhaus, Einfamilienhaus, diverse land- und fortwirtschaftlich genutzte Grundstücke: siehe amtliche Bekanntmachung, 34431 Marsberg, Padberg und Niedermarsberg

Versteigert werden 23 Grundstücke in der Gemarkung Padberg und Niedermarsberg, teilweise bebaut, größtenteils land-und forstwirtschaftliche Nutzflächen. Hinsichtlich der Objektbeschreibung im Einzelnen und den entsprechenden Verkehrswerte wird auf die amtliche Bekanntmachung verwiesen.

Versteigert wird die Immobilie am Mittwoch, 4. März, 9 Uhr. Ort der Versteigerung: Amtsgericht Brilon, Hauptgebäude, Bahnhofstr. 32, 59929 Brilon, Etage 1, Sitzungssaal 109.

Bieter müssen sich ausweisen können und evtl. bei Gebotsabgabe sofort mind. 10 Prozent Sicherheit vom Verkehrswert leisten (keine Barzahlung möglich). Bietvollmachten müssen notariell beglaubigt sein. Weitere Informationen zu den Terminen, den Immobilien und dem Ablauf der Versteigerung gibt es im Netz unter www.ag-brilon.nrw.de/behoerde/zvg_termine/index.php

Dass eine Immobilie zwangsversteigert wird, bedeutet nicht, dass sie nicht mehr bewohnt ist. Eine Inaugenscheinnahme oder das Betreten der Grundstücke ist somit vor der Zwangsversteigerung nicht ohne weiteres erlaubt.