Klassenfoto der Wülfter Schule von 1937 mit Lehrer Steinrücken
1.
Waltraut Ester
16.
Gertrud Köper
31.
Paula Lange
46.
Josef Wegener
2.
Aenne Kraft
17.
Anneliese Ester
32.
Maria Kraft (Schneiders)
47.
Hubert Bödefeld (Lienen)
3.
Margot Canisius
18.
Aenne Egger
33.
Gertrud Schmidt
48.
Johann Wegener
4.
Emille Vogt (Schüren)
19.
Käthe Vogt
34.
Maria Kraft (Heiers)
49.
Josef Henke
5.
Lehrer Josef Steinrücke
20.
Aenne Kraft (Heiers)
35.
Josef Schlüter
50.
Fritz Koch
6.
Katharina Kraft (Heiers)
21.
Ferdinande Vogt (Schüren)
36.
Josef Martini
51.
Alex Kraft (Schneiders)
7.
Johannes Kraft (Heiers)
22.
Maria Martini
37.
Käthe Martini
52.
Anton Canisius (Schmitten)
8.
Franz Luis
23.
Maria Canisius (Schmitten)
38.
Thea Vogt
53.
Gerhard Bödefeld
9.
Alois Bödefeld (Lienen)
24.
Josef Bödefeld (Lienen)
39.
Maria Schlüter
54.
Willi Martini
10.
Paul Kraft (Schüren)
25.
Josef Schmidt
40.
Heinz Kraft (Wenster)
55.
Johannes Lange
11.
Josef Siebert
26.
Gottfried Kraft (Wenster)
41.
Anita Canisius
56.
Gerhard Egger
12.
Willi Henke
27.
Walter Kraft (Schneiders)
42.
Luzie Lange
13.
Heinz Canisius
28.
Willi Canisius
43.
Aenne Siebert
14.
Josef Kraszkiewicz
29.
Josefa Vogt
44.
Josef Kraft (Heiers)
15.
Aenne Vogt (Schüren)
30.
Maria Henke
45.
Werner Vogt
Einschulung 1965
v.l.n.r.: Günter Kraft, Gerd Egger, Peter Henke, Vera Fisch, Margitta Jochheim, Winfried Kraft, Peter Bödefeld,
Birgit Canisius, Elisabeth Wegener, Uwe Nowacyk. (Dahinter sind jeweils die Mütter, ausser bei Birgit – Margot Dietrich
und bei Peter Bödefeld – Käthe Bödefeld.
Stadtschützenfest 1994 in Wülfte
Probetag Spielmannszug Wülfte
Spielmannszug Wülfte 1982
Wülfter Kinder gehen zur 1. Heiligen Kommunion
Die alte Viehtränke im Unterdorf
Kläspern 2006 (Herzlichen Dank an Rudi Jochheim für das Foto)
Ein schöner Brauch zum Palmsonntag…….
Zwei nicht geschmückten (ca. 60 Jahre alte) Palmstöcke.
Schnitzen und Schmücken von Palmstöcken wurde m.E. Mitte/Ende der 1960-ziger Jahre vom Stadtkaplan Josef Peters in Wülfte erstmals eingeführt.
Neben Buchsbaumzweigen wurden die Palmstöcke gelegentlich auch noch mit einem Apfel geschmückt. Ein schöner Brauch zum Palmsonntag. Herzlichen Dank für das Foto an Rudi Jochheim.
Gasthof Canisius ca. 1904 – 1906
Westfalenpost ca. um 1958. Herzlichen Dank an Rudi Jochheim.
Anschaffung einer neuen Schützenfahne im Jahre 1969
Wohnhaus Fam. Erich Canisius. Im Hintergrund ,,Brühn´s Hüttchen“.
Zwischen den Wohnhäusern von Erich Canisius und Johann Wegener stand ,,Brühn´s Hüttchen“.
Rosenmontagszug in Wülfte 1978
Frauenkarneval
Manfred Kölsche (als Bulsterdepp) nach der Büttenrede mit Sitzungspräsident Hermann Jochheim
Fastnachtssingen der Wülfter Kinder im Jahr 1964
Lütge, lütge Fastnacht
Ich hab gehört ihr habt geschlacht‘,
habt ’ne dicke Wurst gemacht.
Gib mir eene, gib mir eene,
aber nicht sone ganze Kleene.
Lasst das Messer sinken,
bis mitten in den Schinken.
Lasst uns nicht zu lange steh’n,
wir wollen noch’n Häuschen weitergeh’n.
1,2,3
’ne Mettwurst oder ’n Ei,
’ne Blutwurst oder Leberwurst,
Das ist uns Einerlei.
Blick vom Kapellenstein um 1950
Stroh dreschen mit dem ,,Dreschkasten“ vor Henken Haus (Tannenkamp)
Eine Dreschmaschine, auch Dreschkasten genannt, ist ein landwirtschaftliches Gerät zum Dreschen von Körnerfrüchten, insbesondere von Getreide. Dreschmaschinen sind heute im professionellen Bereich nicht mehr im Einsatz, sie wurden in Deutschland in den 1950er bis 1960er Jahren durch Mähdrescher verdrängt. (Quelle: Wikipedia)
Winter 1962 / 63
Mit drei Treckern wird der alte Wülfter Holzschneepflug durch die zugeschneite Straße zum Steinbruch gezogen. Nach diesem überaus schneereichen Winter wurden Holzschneekürden (Schneezäune) auf Lübbers Wiese gestellt um nochmaliges Zuwehen der Straße zu verhindern. Nach der kommunalen Neugliederung 1975 werden die Straßen von der Stadt Brilon gestreut und vom Schnee freigehalten. Text: Werner Vogt
Milchtransport von Wülfte nach Brilon zur Molkerei
Text von Werner Vogt
,,Langen Milchvater“ Paul Lange mit seinem Pferdegespann
Eine Haupteinnahmequelle für die Landwirtschaft war die Milchgewinnung. Nachdem in Brilon eine zentrale Molkerei gebaut wurde, konnten nicht nur die Briloner Bauern, sondern auch die der umliegenden Dörfer ihre Milch dort abliefern.
Von ca. 1929-1960 fuhr Paul Lange, genannt ,, Langen Milchvater“ die Milch, zuerst mit dem Pferdegespann, dann mit dem Trecker nach Brilon.
Von 1960-1971 übernahm Helmut Ising den Transport. Helmut sorgte dafür, dass im Dorf mehrere Milchböcke aufgestellt wurden, mit denen das Auf und Abladen der Milchkannen erleichtert wurde..
Milchböcke standen in Wülfte: unter der Eiche, bei Gerlach (Watermanns), bei Schlüters (Lübbers), in der Kurve bei Krafts, und bei Muckermanns.
Schon fast nicht mehr wahr: Milchkannen am Dorfplatz in Wülfte.
Heute sieht man Milchkannen nur noch als bunt bemalte Dekoration in Fluren und Dielen.
Meistens stecken Regenschirme drin.
Nach dem 2. Weltkrieg musste dann auch der Osterhof angefahren werden. Ab 1972 wurde die Milch von den Bauern selbst gekühlt und dann alle 2-3 Tage von der Molkerei mit dem Tankwagen abgeholt.
Abholen der Milch mit dem Tankwagen
Helmut Ising selbst fuhr die Milch von 1960-1971.
Danach übernahm er den täglichen Transport von Joghurt und Schulmilch von Wuppertal
nach Brilon und verteilte diese u.a. an den Briloner Schulen.
Paul Lange mit seinem M-A-N Trecker und Milchwagen
Helmut Ising mit dem Milchwagen 1968
Bahnstrecke (heute Radweg) Überquerung der B516 an ,,Fünf Brücken“
Im Hintergrund sind die Gebäude vom Steinbruch zu sehen.
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